Welche Kosten können für die Außenanlagen entstehen?



Neben dem Hausbau, also der Erstellung Kosten Außenanlagender Immobilie als solche, gibt es fast immer zusätzlich einige Außenanlagen, die um das Gebäude „herum“ geführt werden. Diese Außenanlagen verursachen selbstverständlich weitere Kosten, an die man eventuell im ersten Moment nicht sofort denkt oder die Kosten bei der Gesamtkalkulation gar vollkommen vergisst. Mit den Außenanlagen ist vor allem der Garten gemeint sowie Wege vom und zum Haus, also im Prinzip Alles, was sich noch innerhalb des Grundstückes befindet, aber nicht direkt zum Haus zählt. Diese Kosten müssen jedoch stets mit einkalkuliert werden, da sie insgesamt oft einen größeren Teil der Gesamtkosten ausmachen können. Allerdings ist auch zu bedenken, dass diese Kosten stark variieren können und es sehr auf die individuellen Gegebenheiten ankommt, weshalb hier nur ungefähre Kosten als Anhaltspunkt genannt werden können.

Ein fester Weg und die minimale Grundstücksgestaltung



Als Mindestausstattung in der Sparte Außenanlagen wird zunächst ein befestigter Weg zum Haus angesehen. Das sollte zumindest ein befestigter Fußweg sein, zum Beispiel aus Schotter oder Pflastersteinen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch eine minimale Ausstattung des Grundstücks, denn sicherlich möchte kaum ein Eigentümer, dass es um das Haus herum noch wie auf einer Baustelle aussieht. Insofern können für diese zwei genannten Punkte mindestens etwa 5.000 Euro kalkuliert werden. Oftmals soll das Grundstück auch noch eingezäunt werden, was sich zur Abtrennung besonders bei etwas größeren Grundstücken empfiehlt. Je nach Art, Größe und Länge des Zauns können hier schnell 5.000 bis 10.000 Euro an weiteren Kosten hinzu kommen.

Garten, Terrasse & Co. als weitere Kostenfaktoren in der Sparte Außenanlagen



Zu den typischen Außenanlagen zählen neben dem Weg zum Haus und einer Mindestausstattung rund um das Haus vielfach noch eine Garage bzw. ein Carport, eine Terrasse und ein Garten, der mit Bäumen, Sträuchern und/oder Blumen bepflanzt wird. Gerade diese Kosten können sich sehr schnell „läppern“. Für eine Garage kann man durchschnittlich mindestens 10.000 Euro ansetzen, ein Carport schlägt mit rund der Hälfte zu Buche. Sparen kann man bei der Garage allerdings, wenn diese nicht „Stein auf Stein“ gemauert wird, sondern wenn man sich stattdessen für eine Fertiggarage entscheidet. Diese kostet dann mitunter nur rund 6.000 Euro. Was den Garten und die Terrasse betrifft, so macht es keinen Sinn, hier etwaige Kosten zu nennen, denn was deren Gestaltung angeht, gibt es einfach zu viele Möglichkeiten. So pflanzt der eine Eigentümer neben dem Rasen nur einige Sträucher und kommt so mit wenigen hundert Euro an Kosten aus, während der andere Eigentümer in seinem Garten vielleicht einige Bäume pflanzt, ein Gartenhaus baut und eine geflieste Terrasse anbringt, und darum schnell bei mehr als 10.000 Euro an Kosten „landet“.



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