Der Whirlpool - Entspannung zuhause



Gerade dann, wenn man sich für den Bau eines Hauses entschieden hat, möchte man oftmals eine möglichst gute Ausstattung haben. Da der Bereich Wellness heutzutage immer wichtiger wird, entscheiden sich daher auch immer mehr Immobilieneigentümer, einen Whirlpool einbauen zu lassen oder nach dem Kauf einer Immobilie nachträglich installieren zu lassen. Vereinfach gesagt handelt es sich bei einem Whirlpool um eine größere Badewanne, die mit verschiedenen Düsen versehen ist, sodass der beliebte Sprudeleffekt im Wasser stattfinden kann. Ein Whirlpool ist sicherlich keine ganz preiswerte Anschaffung. Allerdings gibt es enorme Preisunterschiede, da auch die Whirlpools in ganz unterschiedlichen Größen angeboten werden. Wichtig ist für den Verbraucher bezüglich der Kosten für den Whirlpool zu wissen, dass es nicht nur einmalige, sondern auch regelmäßige Kosten gibt, wenn man sich für die Nutzung eines Whirlpools entscheidet. Man muss demnach zwischen den Anschaffungskosten und den Betriebskosten differenzieren.

Welchen Preis hat ein Whirlpool und wodurch kommen die Preisunterschiede zustande?



Der Kaufpreis für einen Whirlpool richtet sich nach verschiedenen Faktoren. In erster Linie kommt es auf den Ort der Installation und auf die Größe des Whirlpools an, wenn es um die Berechnung der Kosten geht. Man unterscheidet zum Beispiel, ob der Whirlpool für den Innen- oder den Außenbereich geeignet ist, also zum Beispiel im Garten oder im Badezimmer installiert werden soll. Die Modelle für den Außenbereich sind in der Regel deutlich teurer als für den Innenbereich. Im Innenbereich beginnen die Preise bereits im Bereich von 500 Euro, während ein für den Außenbereich geeigneter Whirlpool durchaus 5.000 Euro und mehr an Kosten verursachen kann. Mitunter ist es auch eine Alternative, den Whirlpool selbst zu bauen. Anleitungen dazu finden sich zum Beispiel im Internet und von manchen Anbietern erhält man mittlerweile auch Bausätze.

Welche Betriebskosten sind beim Whirlpool zu beachten?



Neben den Anschaffungskosten gibt es noch weitere Kosten,
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Der Whirpool - eine Entspannung für zuhause
die man in Verbindung mit einem Whirlpool auf jeden Fall beachten sollte. Da ein Whirlpool oftmals über viele Jahre hinweg genutzt wird, werden im Laufe der Zeit auch einige Reparaturkosten anfallen. Zwar sind neue Modelle meistens mit einer Garantie versehen, aber die Garantie gilt in aller Regel nur für drei oder fünf Jahre. Die danach anfallenden Reparaturkosten, zum Beispiel bei benötigten Ersatzteilen, muss der Kunde selbst zahlen. Zudem gibt es einige Verschleißteile, wie zum Beispiel die Filter, die nach einigen Jahren auf jeden Fall ersetzt werden müssen. Daher ist es auch beim Erwerb des Whirlpools sehr sinnvoll darauf zu achten, dass eine möglichst große Anzahl an Teilen einzeln austauschbar ist. Ein größerer Faktor sind zudem die laufenden Betriebskosten. Dabei geht es einerseits um die Stromkosten und andererseits um die Wasserkosten. Möchte man zum Beispiel das Wasser bei einem durchschnittlich großen Außen-Whirlpool von 13 auf 37 Grad erwärmen, dann kostet dies rund fünf Euro an Strom. Bei wöchentlicher Nutzung fallen also mindestens 20 Euro an Stromkosten im Monat an. Natürlich fallen noch weitere Energiekosten an, zum Beispiel für die Pumpe. Auch die Wasserkosten sind sicherlich beachtenswert.


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